Persönlicher Erfahrungsbericht

Sarah*, 32 Jahre

„Zu einer medikamentösen Therapie hätte ich sofort ja gesagt.“

Ich komme aus einer Familie, bei der die deutsche Hausmannskost noch Tradition hat – entsprechend sah bei uns schon die Mittagstafel aus: Viel Fleisch mit fettiger brauner Soße kam bei uns jeden Tag auf den Tisch. Zwischendurch wurde fleißig genascht. Kein Wunder also, dass unsere ganze Familie mit ihren Pfunden zu kämpfen hat – ich bin tatsächlich noch die Schlankeste von uns. Dabei war ich niemals schlank, sondern schon als Kind pummelig. Mit dem Erwachsenwerden fanden sich dann immer mehr Kilos an meinem Körper.

„Ein paar Kilo weniger wären das i-Tüpfelchen auf meinem Glück.“

„Ein paar Kilo weniger wären das i-Tüpfelchen auf meinem Glück.“

„Ein paar Kilo weniger wären das i-Tüpfelchen auf meinem Glück.“

„Ein paar Kilo weniger wären das i-Tüpfelchen auf meinem Glück.“

Ich glaube, es ist sehr wichtig, dass man sich in seinem Körper wohlfühlt, egal ob man dünn oder dick ist – und das tue ich auch. Aber weniger Kilos auf der Waage würden das i-Tüpfelchen auf meinem Glück bedeuten. Ich finde, es sieht einfacher besser aus, wenn man schöne Kleidung trägt und dabei ein bisschen weniger auf den Rippen hat – zwei, drei Nummern kleiner würden schon reichen.

Das Problem ist klar, eine Lösung in Sicht

Aber dafür esse ich einfach zu viel – immerhin koche ich alles selbst. Klar gibt es auch mal ein paar Kekse und Schokoriegel, aber im Grunde genommen versuche ich, mich gesund zu ernähren. Es liegt einfach an der Menge und an mangelnder Bewegung, die ich mit ein bisschen Walken nicht genug ausgleichen kann.

„Ein paar Kilo weniger wären das i-Tüpfelchen auf meinem Glück.“

„Ein Medikament, das mich auf meinem Weg unterstützt, würde ich gern ausprobieren.“

„Ein paar Kilo weniger wären das i-Tüpfelchen auf meinem Glück.“

„Ein Medikament, das mich auf meinem Weg unterstützt, würde ich gern ausprobieren.“

Ich habe schon erfolglos Kalorien gezählt und Shakes probiert, bis sie mir oben wieder rauskamen, aber ganz ehrlich: Ich weiß ja auch, dass ich vor allem zu viel esse. Vermutlich könnte ich mein Gewicht mit der nötigen Disziplin und mehr Bewegung in den Griff bekommen. Wenn ich wüsste, dass es ein Medikament gäbe, das mich zusätzlich bei der Gewichtsabnahme unterstützt, würde ich das gern ausprobieren. Anders als alle Zeitschriftendiäten und Wunder versprechenden Mittel wie das mysteriöse Abnehmpflaster aus China, das ich mir mal im Internet bestellt habe und bis heute nicht aufgeklebt habe.

 

*Name von der Redaktion geändert

Behandlungs-methoden

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