Frau steht am Fenster und blickt hinaus: Starkes Übergewicht erhöht bei Frauen das Risiko für zahlreiche gynäkologische Begleiterkrankungen.

Rund ums Gewicht

Gynäkologische Folgeerkrankungen bei Adipositas

53 Prozent der Frauen in Deutschland sind übergewichtig. Knapp ein Viertel gilt als stark übergewichtig (adipös). Starkes Übergewicht birgt für Frauen besondere Risiken. Denn das erhöhte Körperfett beeinflusst den Stoffwechsel und den weiblichen Hormonhaushalt. Zahlreiche gynäkologische Erkrankungen werden unmittelbar mit Adipositas in Verbindung gebracht. Lesen Sie hier, welche Folgen Übergewicht und Adipositas für den Stoffwechsel und den Hormonhaushalt haben können und welche häufigen gynäkologischen Erkrankungen und Probleme mit starkem Übergewicht in Verbindung stehen.

Zyklusstörungen, polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS), Fertilitätsstörungen. Frauen mit Adipositas haben ein erhöhtes Risiko für zahlreiche gynäkologische Begleit- und Folgeerkrankungen. Der Grund: Das viszerale Fettgewebe, also das im Inneren der Bauchhöhle liegende Fett, produziert biologisch aktive Östrogene. Ein deutliches Übergewicht hat deshalb einen großen Einfluss auf den Stoffwechsel und den Hormonhaushalt. Auch weitere Erkrankungen und Spätfolgen werden durch starkes Übergewicht begünstigt. Zudem steigt das Risiko für Krebserkrankungen.

 

Unser Schaubild zeigt Ihnen die häufigsten Begleiterkrankungen, die mit starkem Übergewicht in Verbindung gebracht werden. Farblich hervorgehoben sind die gynäkologischen Begleit- und Folgeerkrankungen.

1. Lim SS et al. Obes Rev 2013;14(2):95–109

2. Diamanti-Kandarakis E. Int J Obes (Lond) 2007;31(Suppl 2):8–13

3. Sam S. Obes Manag 2007;3(2):69–73

4. Azziz R et al. J Clin Endocrinol Metab 2006;91(11):4237–4245

5. Herskovitz I, Tosti A. Int J Endocrinol Metab 2013;11(4):e9860

6. Teede HJ et al. International evidence-based guideline for the assessment and management

of polycystic ovary syndrome 2018;

https://www.monash.edu/__data/assets/pdf_file/0004/1412644/PCOS_Evidence-Based-

Guidelines_20181009.pdf, zuletzt abgerufen am 18.01.2022

7. Wehr E, Obermayer-Pietsch B. J Klin Endokrinol Stoffw 2010;3(1):7–16

8. Shivaprakash G et al. J Clin Diagn Res 2013;7(2):317–319

9. Legro RS et al. Obstet Gynecol Surv 2004;59(2):141–154

10. Azziz R et al. Nat Rev Dis Primers 2016;2:16057

11. Fauser BC et al. Fertil Steril 2012;97(1):28–38 e25

Bei starkem Übergewicht und einer anhaltend hohen Kalorienzufuhr sammelt sich im Körper übermäßig viel Fettgewebe an. Adipositas begünstigt verschiedene Stoffwechsel- sowie Herz-Kreislauf- und Gelenkerkrankungen. Aber Fett ist nicht gleich Fett. Im menschlichen Körper gibt es zwei Arten von Fettgewebe. Nicht jedes Fett ist ungesund:

 

  • Subkutanes Fett: Das subkutane Fett (auch Unterhautfettgewebe) sitzt direkt unter der Haut. Es hat unter anderem die Aufgabe, Energie zu speichern und uns warmzuhalten. Subkutanes Fett befindet sich beispielsweise an den Oberschenkeln, der Hüfte und am Po. Es kennzeichnet den klassischen „Birnentyp“. Subkutanes Fett ist weniger schädlich als das im nächsten Punkt aufgeführte viszerale Fett. Subkutanes Fett kann uns sogar vor Diabetes schützen. Meist liegt am Bauch jedoch das viszerale Fett.
  • Viszerales Fett: Das viszerale Fett umgibt Organe wie beispielsweise die Leber, den Darm, die Nieren, die Bauchspeicheldrüse oder die Hauptschlagadern. Die typischen „Apfeltypen“ haben zu viel Speck am Bauch. Im Gegensatz zum Unterhautfett ist das Bauchfett sehr stoffwechselaktiv. Es setzt viele entzündungsfördernde Botenstoffe und Hormone frei. Diese haben negative Folgen für die Gesundheit. Die ausgeschütteten Hormone können zum Beispiel den Blutdruck erhöhen, Entzündungen verursachen und die Wirkung von Insulin hemmen. Zudem erhöht Viszeralfett das Risiko für Krankheiten wie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs oder Schlafapnoe.

Ein gängiges Vorgehen, um festzustellen, ob eine Person Adipositas hat oder nicht, ist die Berechnung des Body-Mass-Index (BMI). Ein Mensch gilt als adipös, wenn der Body-Mass-Index (BMI) über 30 liegt. Der Body-Mass-Index errechnet sich aus dem Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch die Körpergröße in Meter zum Quadrat. Er berücksichtigt jedoch nur das Gesamtgewicht, nicht Faktoren wie das Alter oder die Verteilung von Körperfett und Muskelmasse im Körper. Ob das Übergewicht zum Wegbereiter für eine Erkrankung wird, hängt aber nicht nur von der Fettmenge ab. Entscheidend ist die Verteilung der Fettmasse. Fettpolster an Bauch und Taille sind eindeutige Anzeichen für zu viel viszerales Fett.

 

Wenn Sie Ihr individuelles Risiko kennen lernen möchten, können Sie Ihr Bauchfett anhand Ihres Taillenumfangs einschätzen. Das Maßband ist in diesem Fall wichtiger als der Body-Mass-Index, weil dieser nicht anzeigt, wo wir zu viel Fett angesetzt haben. Fachleute sprechen bei Frauen ab 80 Zentimetern von einem ungesunden Bauchumfang. Ein Bauchumfang von 88 Zentimetern und mehr gilt als gefährlich und kann das Risiko für Folgeerkrankungen deutlich erhöhen.

 

Kennen Sie Ihren Body Mass Index? Mehr zum Thema BMI und unserem BMI Rechner erfahren Sie hier.

Ein hoher Anteil an Fettgewebe im Körper kann zu einem hormonellen Ungleichgewicht und damit zu Zyklusstörungen führen. Die Ursache für diese hormonelle Unausgeglichenheit liegt in der Stoffwechselaktivität des Fettgewebes. Denn das übermäßige Fettgewebe verhält sich wie ein hormonproduzierendes Organ. 

Weibliche und auch männliche Geschlechtshormone regeln den weiblichen Zyklus. Die weiblichen Hormone, die Östrogene, werden unter anderem im Fettgewebe gebildet. Ein Teil davon wird in männliche Geschlechtshormone, die Androgene umgewandelt. Die Hirnanhangdrüse regelt diesen Prozess. Zu viel Fettgewebe schränkt die Funktion der Hirnanhangsdrüse ein und das Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Hormonen gerät aus den Fugen. Bei Übergewicht werden im Fettgewebe vermehrt Östrogene produziert, was zu einer Überstimulation der Eierstöcke führen kann. Um den Östrogenüberschuss auszugleichen, schüttet der Körper gleichzeitig verstärkt Androgene aus. Es entsteht ein Teufelskreis. Dieser führt dazu, dass in den Eierstöcken zwar übermäßig viele Eizellen produziert werden, aufgrund des Androgenüberschusses reifen die Eizellen nicht fertig aus. Die möglichen Folgen sind ein Fehlen des Eisprungs und gestörte oder ausbleibende Monatsblutungen bis hin zu verminderter Fruchtbarkeit. Die unausgereiften Bläschen setzen sich als Zysten in den Eierstöcken ab. 

Der Überschuss an männlichen Geschlechtshormonen kann darüber hinaus eine Störung des Blutzuckerspiegels und damit einen Insulinanstieg nach sich ziehen. Wegen des hohen Insulinspiegels verstärken sich zusätzlich noch bestimmte Hormonstoffwechselprozesse und damit auch die Produktion von Androgenen.

Jede Frau mit Adipositas muss ihren persönlichen Weg finden, um eine langfristige Gewichtsreduktion zu erreichen. Sprechen Sie mit Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten.

Suchen Sie professionelle Unterstützung? Unser Spezialisten-Finder zeigt Ihnen Ansprechpartner*innen in Ihrer Nähe. 

Bei Kinderwunsch zählt jedes Kilo! Das Risiko für Fruchtbarkeitsprobleme und Unfruchtbarkeit ist bei Frauen mit starkem Übergewicht dreimal höher als bei Frauen mit Normalgewicht. Sowohl die Eizellreifung als auch der Eisprung sind bei Frauen mit Adipositas gestört (siehe oben). Unregelmäßige Zyklen und das Ausbleiben des Eisprungs können zu Fertilitätsproblemen führen. Übergewicht hat allerdings nicht nur Einfluss auf die Fruchtbarkeit einer Frau, sondern beeinflusst auch den Verlauf der Schwangerschaft und die Entwicklung des Kindes. Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) rät Menschen mit Überwicht zum Abnehmen und zu mehr Bewegung. Eine Frau mit Adipositas kann durch eine Gewichtsreduktion ihre Chancen auf eine Schwangerschaft steigern und das Risiko für eine Fehlgeburt senken.

Eine Ernährungsumstellung und mehr Bewegung reichen oft nicht. Verschreibungspflichtige Medikamente können Sie dabei unterstützen, wenn Ernährungsumstellung und Bewegung allein nicht die gewünschten Erfolge zeigen. Sie sind in Studien gut untersucht und ihre Wirksamkeit ist medizinisch belegt.

In Deutschland waren 2017 36 Prozent der Schwangeren übergewichtig, davon hatten 14,6 Prozent bereits einen Body Mass Index > 30 kg/m², was der Diagnose Adipositas entspricht. Adipositas und Übergewicht in der Schwangerschaft kann mit erheblichen Komplikationen für Mutter und Kind einhergehen. So ist Adipositas ein bedeutender Risikofaktor für eine Präeklampsie, die mit schwerem Schwangerschaftsbluthochdruck und Schwangerschaftsdiabetes einhergehen und beim Kind zu Wachstumsstörungen führen können. 

Schwangere mit Adipositas gelten als Risikoschwangere. Besonders riskant ist eine Schwangerschaft bei Patientinnen mit schwerer Adipositas (BMI > 40 kg/m²). Das Risiko für Komplikationen ist zudem abhängig von der Gewichtszunahme in der Schwangerschaft.

Mögliche Komplikationen für Frauen mit Übergewicht in der Schwangerschaft:

  • Überschreiten des Geburtstermins
  • hohes Schätzgewicht des Kindes (> 4500 g)
  • Geburtsstillstand
  • Kaiserschnitt
  • Fetopathie
  • erhöhtes Risiko für eine frühe Fehlgeburt

In den Patientenleitlinien finden Sie mehr zu den Langzeitauswirkungen auf das Kind bei Adipositas in der Schwangerschaft.

Adipositas bei Frauen im gebärfähigen Alter ist außerdem eng verbunden mit dem so genannten polyzystische Ovarialsyndrom (auch polycystisches Ovarialsyndrom, PCOS, PCO-Syndrom, PCOS Syndrom). Das polyzystische Ovarialsyndrom gilt als eine der häufigsten Hormonstörungen von Frauen im gebärfähigen Alter. Eine Million Frauen sind in Deutschland von PCOS betroffen. Die genauen Ursachen für dieses hormonelle Ungleichgewicht sind bis heute noch nicht eindeutig geklärt. Etwa fünf bis zehn von hundert Frauen sind vom PCO-Syndrom betroffen. 40 bis 80 Prozent der Frauen mit PCOS haben Übergewicht oder Adipositas. Übergewicht steht also unmittelbar im Zusammenhang mit PCOS. Bei PCOS ist das Gleichgewicht der Geschlechtshormone gestört: Es werden zu viele männliche Hormone (Androgene) gebildet. Der Androgen-Überschuss verhindert einen normalen Zyklus und führt zu zahlreichen Beschwerden. In den Eierstöcken bilden sich kleine Flüssigkeitsansammlungen (Follikel). Die unausgereiften Eizellen werden nicht regelmäßig abgegeben. Mögliche Anzeichen für PCOS sind

  • Zyklusstörungen (unregelmäßige, verlängerte oder fehlende Regelblutungen)
  • verstärkter Haarwuchs im Gesicht und am Körper (Hirsutismus)
  • Virilismus (Vermännlichung), tiefere Stimmlage, Glatze, Klitorishypertrophie
  • Akne, Seborrhö
  • unerfüllter Kinderwunsch

Das PCO-Syndrom tritt gehäuft familiär und bei Frauen mit Übergewicht auf. Fachleute vermuten, dass die Neigung zu PCOS eventuell vererbt wird. PCOS kann zu chronischen Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Diagnose und Behandlung. Ein gesunder Lebensstil sowie eine Reduktion des Körpergewichts können sich positiv auf die Erkrankung auswirken.

Starkes Übergewicht belastet nicht nur den Kreislauf und die Gelenke, es schwächt bei Frauen auch die Blasenmuskulatur und den Beckenboden. Jedes Kilo mehr an Bauch und Taille erhöht den Druck im Bauchraum und damit auch auf die Blase. Das kann selbst bei leichtester körperlicher Anstrengung (Husten, Niesen) zu anhaltendem Harndrang und unfreiwilligem Harnverlust führen. Eine einfache Maßnahme gegen bestimmte Formen der Blasenschwäche ist es, das Gewicht zu reduzieren und mit dem Beckenbodentraining zu beginnen.

Dass Übergewicht bei beiden Geschlechtern mit einem erhöhten allgemeinen Krebsrisiko einhergeht, ist bekannt. Würden alle Menschen das Normalgewicht einhalten, so die Deutsche Krebsgesellschaft, könnten allein in Deutschland pro Jahr rund 25.000 Krebserkrankungen vermieden werden. Zu den Krebsarten, die durch Adipositas begünstigt werden, zählen beispielsweise Speiseröhrenkrebs, Dick- und Enddarmkrebs sowie Nierenkrebs.

Das im Körper angesammelte Fettgewebe ist – wie oben schon erwähnt – hormonell aktiv und mischt den Hormonhaushalt ganz schön auf. Das hat zur Folge, dass sich der Stoffwechsel von Betroffenen verändert und Botenstoffe gebildet werden. Diese können zu einer Art chronischer Entzündung führen, die die Entstehung von Krebs begünstigen kann.

Frauen mit Übergewicht haben ein erhöhtes Risiko für gynäkologische Krebserkrankungen wie Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs, aber auch Bauchspeicheldrüsenkrebs und Gallenblasenkrebs. Zu den Auslösern zählen der veränderte Hormonhaushalt und der erhöhte Stoffwechsel bei Übergewicht. Hinzu kommt, dass Krebsarten wie Eierstockkrebs, Gebärmutterhalskrebs und Brustkrebs sowie Vorstufen dieser Krebserkrankungen bei Frauen mit starkem Übergewicht häufig schlechter erkannt werden können.

Adipositas spielt aber nicht nur in Bezug auf die Entstehung von Krebs eine wichtige Rolle. Wissenschaftler haben festgestellt, dass Adipositas bei einer Brustkrebserkrankung mit einem um 35 bis 40 Prozent höheren Metastasierungs- und Rückfallrisiko verbunden ist.

Die meisten Frauen machen das Klimakterium zwischen ihrem 45. und 55. Lebensjahr durch. Individuell kann dieser Zeitraum aber stark schwanken. Rund um die Wechseljahre haben Frauen häufiger mit Übergewicht zu kämpfen: Die Hormonveränderungen, ein sinkender Energiebedarf und viszerale Fetteinlagerungen erschweren die Gewichtsreduzierung in den Wechseljahren und der Menopause. Da bei Frauen in den Wechseljahren die Östrogenproduktion abnimmt, neigen auch sie im Alter zu mehr Bauchfett. Der relative Überschuss männlicher Hormone kann zudem zu Haarausfall, schütterem Haar, Damenbart und einer Gewichtszunahme nach männlichem Fettmuster (der Apfeltyp) führen. 

Das oberste Ziel der Adipositas-Behandlung ist es, das Gewicht dauerhaft zu reduzieren. Die Basis dafür bilden eine Ernährungsumstellung und körperliche Bewegung. Unter Umständen kommen Medikamente oder eine Operation in Frage.

Das Gewicht zu reduzieren ist mit guter Unterstützung einfacher. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin. Bereits eine Gewichtsabnahme von 5 bis 10 Prozent kann Ihren Gesundheitszustand deutlich verbessern, Begleiterkrankungen positiv beeinflussen und zu mehr Lebensqualität führen.

 

Über Gewicht und Frauengesundheit 

 

Mehr zu den Behandlungsmöglichkeiten finden Sie hier:
Adipositas behandeln: So können Sie Ihr Gewicht dauerhaft reduzieren.

  • Habe ich eine Adipositas und wenn ja, wie weit fortgeschritten ist sie (Grad der Adipositas)?
  • Welche Begleit- oder Folgeerkrankungen habe ich und wie hoch ist mein Risiko für Folgeerkrankungen?
  • Welche Untersuchungen sind in meinem Fall notwendig, wie laufen sie ab und warum sollten sie durchgeführt werden?
  • (Wie) muss ich mich auf die Untersuchungen vorbereiten?
  • Ich möchte abnehmen. Können wir einen Termin vereinbaren und einen Behandlungsplan für mich entwickeln?
  • Wie viele Folgetermine sind nötig?
  • Welche Art von Behandlung würden Sie mir empfehlen und warum?
  • Was kann ich selbst tun, um meinen Gesundheitszustand zu verbessern?
  • Wie viel Gewicht sollte ich verlieren, damit meine Gesundheit davon profitiert?
  • Was sind Ihrer Meinung nach realistische Ziele?
  • Welche verschreibungspflichtigen Medikamente gibt es, die mich zusätzlich zu einer Ernährungsumstellung und zu mehr Bewegung bei der Gewichtsabnahme unterstützen könnten?
  • Wie unterscheiden sich die verschiedenen verschreibungspflichtigen Medikamente in Wirkweise und Nebenwirkungen?

Sie haben weitere Fragen? Einfach aufschreiben und zum Arztgespräch mitnehmen. Hier geht es zur Checkliste „Perfekt vorbereitet zum ersten Arzttermin

Mehr zum Thema Behandlungsmöglichkeiten erfahren Sie in unserem Artikel „Adipositas behandeln: So können Sie Ihr Gewicht dauerhaft reduzieren"
Frau mit Übergewicht im Beratungsgespräch: Adipositas erhöht das Risiko für viele Erkrankungen

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Frau mit Adipositas recherchiert im Internet nach Hilfe beim Abnehmen.

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